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Gemeinde St. Kilian

 

Die Großgemeinde St. Kilian wurde als erste Großgemeinde Thüringens am 3. Oktober 1991 durch freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Altendambach, Breitenbach, Erlau, Hirschbach und St. Kilian gegründet und hat nunmehr eine Einwohnerzahl von ca. 3000 Einwohnern erreicht.

KircheDer Bürgermeister ist Herr André Henneberg.

St. Kilian ist eine ländliche Wohngemeinde mit Ansiedlung von Gewerbe, Handwerk, Tourismus und sonstigen Dienstleistungen. Etwa 90 Unternehmen stellen insgesamt 1200 Arbeitsplätze in der Großgemeinde zur Verfügung.

Die landschaftliche Schönheit des am Südhang des Naturparks "Thüringer Wald" gelegenen Gemeindegebietes mit einer Fläche von 5483 ha und einer Höhenlage von 450m-850m ü. NN wird maßgeblich geprägt durch das UNESCO "Biosphärenreservat Vessertal".

Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt deshalb auch der Tourismus.

33 Vereine bereichern mit Veranstaltungen auf dem Gebiete des Sports, der Kultur und der Brauchtumspflege das örtliche Leben.

Zu den fünf Ortsteilen

Altendambach: Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes geht auf das Jahr 1390 zurück ...
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Breitenbach: Der Ort gehört zum ältesten Kern der Großgemeinde St. Kilian. Seine erste urkundliche Erwähnung geht laut Unterlagen auf das Jahr 1144 zurück ...
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Erlau: ist nach verfügbaren Unterlagen der älteste Ort der zu St. Kilian gehörenden Dörfer. Seine erste Erwähnung geht ...
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Hirschbach: ist die jüngste Gemeinde im Ortsverbund. Der Lehnbrief von Wilhelm IV. Graf und Herr zu Henneberg aus dem Jahre 1547 ...
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St. Kilian: Die erste urkundliche Erwähnung von St. Kilian gibt es aus dem Jahre 1187 als Kapelle zu Erla ...
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